AMBONS FRACHT

1867 - nach langer, teils unruhiger Seefahrt erfüllt eine duftende Sinfonie von weit über hundert exotischen Gewürzen den großen Laderaum des Handelsschiffes »Ambon«. In schweren Holzkisten und groben Leinensäcken verstaut, überführt Kapitän Alexander Stuteville diesen Schatz aus fernen Gestaden ins britische Aberdale: seinerzeit der größte Hafen für Handelsgüter in der Alten Welt, auch bekannt als »Port of Spices«.
Zu den Gewürzflaschen
KAPITÄNS KOSTBARKEITEN

Für sich selbst verwahrt der erfahrene Schiffsführer einige seiner kostbarsten Gewürze in seiner Kajüte - abgefüllt in edle Korkgläser. Seit vielen Jahren bereits treibt ihn die Suche nach besonders seltenen Würzkompositionen hinaus auf alle Weltmeere. In tiefer Zufriedenheit betrachtet er stets jede der geheimnisvollen Neuentdeckungen – die Krönung seiner erlesenen Sammlung.
Zu den Kostbarkeiten
HEIMATHAFEN

Die letzte Reise war äußerst erfolgreich: Nie zuvor hatte die Ambon edlere Fracht in ihrem hölzernen Leib. Der gewissenhafte Stuteville überwacht daher persönlich das Löschen jedes einzelnen Gutes am Kai von Aberdale … Diese Fracht würde Kontor, Seeleute und ihn selbst wohlhabend machen.
Alle Artikel
SMUTJES BASICS

Nach altem Brauch feiern Kapitän und Besatzung ihre erfolgreichen Fahrten im »Aberdales Galley«. Benjamin Gent – ehemals Smutje auf der Ambon – ist Wirt der Pinte und zugleich Stutevilles bester Freund. Gents kreative Küche ist weithin bekannt, nicht zuletzt durch die edlen Gewürze, die Stuteville ihm auf den rückkehrenden Fahrten aus europäischem Umland mitbringt.
Zu den Basics
HERRLICHES WÜRZGUT

Die Männer sitzen abends oft lange zusammen, genießen die wunderbaren Schmorkreationen Gents und Sammeln Kräfte, um in kommenden Abenteuern weiteres herrliches Würzgut in ferner Herren Länder zu entdecken.
Alle Artikel